Kategorie: Koffer

Solarplatten werden vorbereitet

Tag 81 – 82

 

Es gibt Projekte, die klingen am Anfang wie ein Spaziergang – und dann gibt es das Zuschneiden von Alu-L-Profilen für Solarpanele. Was soll ich sagen, es begann ganz harmlos mit zwei 6 Meter langen 40×40 Alu-L-Profilen. „Kein Problem“, dachte ich. Aber wer hätte geahnt, dass man an so etwas gefühlt eine halbe Ewigkeit werkeln kann?

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

Für jede Solarplatte brauchte ich 4 untere L-Profile, die auf das Dach des LKWs geklebt werden. Easy, oder? Aber halt, da war noch mehr: Für jedes Solarpanel kamen 8 zusätzliche L-Profile dazu, die an den vorhandenen Löchern befestigt werden, um sie später mit den 30 cm langen Profilen auf dem Dach zu verschrauben. Klingt einfach, aber wenn man dann vor 4 Solarpanelen steht und realisiert, dass das insgesamt 16 mal 30 cm L-Profile und 32 mal 10 cm L-Profile bedeutet, wünscht man sich vielleicht kurz eine Karriere als Gärtner.

 

Nachdem ich die gefühlt unendliche Zahl an Teilen ausgesägt hatte, ging es ans Entgraten. Wer denkt, das sei der entspannte Teil – tja, ich auch. Doch dann kam die Königsdisziplin: M6-Löcher an der perfekten Stelle bohren. Ein Fehler, und die ganze Arbeit? Für die Tonne! Aber wenn das alles erledigt ist, wird der große Plan endlich Realität: Die Teile werden an die Panele geschraubt, die Panele aufs Dach gepackt und verklebt.

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

Und da wir hier von Logik und klebrigem Zeug sprechen, sollte das Eigengewicht der Panele ausreichen, um sicherzustellen, dass alles bombenfest hält. Perfekt aufeinander abgestimmt! Danach geht’s nur noch darum, die Kabel zu verlegen, und voilà: ein solarbetriebener Traum!

 

Unser Besuch bei der Firma Vöhringer

(C) Ernst und Meike Wagner

 

Am vergangenen Wochenende haben wir uns auf ein ganz besonderes Abenteuer begeben – ein Ausflug zur Firma Vöhringer, um das perfekte Holz für unseren Innenausbau zu bestellen. Wer hätte gedacht, dass ein Holzgeschäft so aufregend sein könnte? Ganze drei Stunden haben wir dort verbracht, und das war erst der Anfang.

 

Schon beim Betreten der Halle wurden wir herzlich von Herrn Schneider empfangen, der uns mit Enthusiasmus und einem Funkeln in den Augen in die Welt der Holzarten und Furniere einführte. „Lebendige Strukturen in Verbindung mit ruhigen Elementen, die eine harmonische Kombination darstellen,“ erklärte er mit der Leidenschaft eines Künstlers. Wir haben natürlich eifrig genickt und so getan, als würden wir jedes Wort verstehen. Er zeigte uns die verschiedensten Holzarten und Kombinationen – von Eiche über Nussbaum bis hin zu mysteriösen Hölzern, deren Namen wir noch nie gehört hatten.

Besonders beeindruckend war jedoch die Farbgestaltung und die möglichen Kombinationen. Ich muss sagen, Herr Schneider hätte auch als Farbpsychologe Karriere machen können! Die Beratung war wirklich exzellent – freundlich, geduldig und mit einem tiefen Verständnis für unsere (zugegeben) recht speziellen Wünsche. Und glaubt mir, unsere Wünsche waren wirklich speziell! Doch Herr Schneider nahm die Herausforderung an.

 

Um uns wirklich jede Möglichkeit zu zeigen, Zack … rannte er mehrfach in sein Lager, kam immer wieder mit neuen Holzproben zurück und erklärte die Eigenschaften jeder einzelnen mit einer Begeisterung, die man nur bei Fußballfans während der Weltmeisterschaft sieht. Mühen scheute er keine. Mit dem Gabelstapler hob er mehrere schwere Platten herunter, um an die Platten darunter zu kommen, die wir als Ganzes sehen wollten.

 

Und dann, als wir dachten, wir hätten uns entschieden, kam Herr Schneider noch auf die glorreiche Idee, die von uns ausgewählten Muster nach draußen zu bringen. Schließlich, so meinte er, müsse man die Holzarten auch im Tageslicht betrachten, um eine endgültige Entscheidung treffen zu können. Also standen wir da, zwischen Halifax, Betonoptik, und schauten den Mustern tief in die Maserung, als könnten wir darin die Antwort auf das Universum finden.

 

Wichtig war uns natürlich auch das Gewicht der Materialien, verbunden mit einer hohen Formstabilität. Schließlich soll unser Innenausbau nicht nur gut aussehen, sondern auch den täglichen Belastungen standhalten können. Herr Schneider hatte auch hierfür immer die passende Lösung parat und berücksichtigte unsere Wünsche bei jeder Auswahl.

 

Natürlich haben wir Herrn Schneider gefragt, ob wir ihn in unserem Blog erwähnen dürfen – und er hat sofort zugestimmt. Deshalb, Herr Schneider, an dieser Stelle nochmals unser herzlichster Dank! So eine Beratung findet man selten – mit Herzblut, Humor und einer Menge Sachverstand. Ohne Ihre Expertise, Ihre Geduld und Ihre unermüdliche Hilfsbereitschaft wären wir wahrscheinlich immer noch auf der Suche nach der perfekten Holzplatte.

 

Und falls auch ihr gerade in der Planungsphase für ein Projekt steckt und das beste Material sucht: Wir können euch die Firma Vöhringer wirklich ans Herz legen. Denn wenn es um Holz geht, gibt es kaum jemanden, der euch geduldiger und besser beraten kann. Und bitte denkt daran – Vorher einen Termin ausmachen und viel Zeit mitbringen.

 

Categories: Koffer, Möbelbau

Koffer verschrauben

Tag 80

Heute war wieder ein echter Schrauben-und-Dichtungs-Tag! Nachdem ich endlich die letzten fehlenden Schrauben in den Koffer versenkt habe (ja, genau die, die ich seit Wochen vor mir herschiebe), fühlte ich mich fast wie ein Heimwerker-Champion. Doch bevor ich die goldene Medaille in Empfang nehmen kann, wartet noch die obere rechte Ecke auf ihre Abdichtung. Ich bin sicher, sie schaut mich jetzt schon schelmisch an und denkt sich: „Na, wirst du es heute endlich schaffen?“

 

 

Aber damit nicht genug: An der Heckseite der Ladebordwand klafft noch ein Loch, das quasi „Hallo, hier bin ich!“ ruft. Vorbereitet ist das Ganze ja schon – jetzt fehlt nur noch ein bisschen Schweißkunst, um dieses aufdringliche Loch mit einem Blech zu schließen. Ein bisschen Grundierung, ein bisschen Farbe und natürlich Karosseriekleber für die Schweißnähte, und schwupps, das Ganze könnte glatt als Kunstwerk durchgehen.

 

Wenn das endlich erledigt ist, steht der ultimative Dichtigkeitstest an. Und wenn der positiv ausfällt, gibt’s kein Halten mehr: Dann wird das Dach gereinigt und mit Sika Butylband ordentlich abgedichtet. Dieses Band hält nämlich nicht nur Temperaturen von über 90 Grad stand, sondern bringt auch die nötige Portion „Ich-bin-hier-um-alles-dicht-zu-machen“-Attitüde mit.

 

Also, drückt mir die Daumen, dass beim Dichtigkeitstest alles glatt läuft. Dann ist das nächste Mal hoffentlich nur noch putzen und kleben angesagt – und wer weiß, vielleicht bin ich danach sogar bereit für die nächste Baustelle… oder zumindest für einen gut verdienten Feierabend!

 

Categories: Ausbauverlauf, Koffer

3D-Grundriss

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Diese Woche war es bei uns ziemlich ruhig – oder besser gesagt, es ist nicht viel passiert, außer dass ich über den Grundriss unseres geplanten Fahrzeugs nachgedacht habe… mal wieder! Also habe ich mir gedacht, warum nicht einfach mal ein kurzes Video dazu machen? Für alle, die neugierig sind und die, die sich gerne über unsere endlosen Änderungen amüsieren.

Ich höre euch schon lachen: „Wieder eine Änderung?“ Ja, genau. Wie ihr alle wisst, sind wir inzwischen schon bei der gefühlten zwanzigsten Version. Aber hey, wer braucht schon Beständigkeit, wenn man auch ständig neue Ideen haben kann, oder?

Und falls ihr euch fragt, was diesmal anders ist – das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so genau. Vielleicht ein paar zusätzliche Schubladen hier, ein verschobenes Bett dort, oder ein eingebauter Toaster? Es bleibt spannend!

Schaut euch das Video an und genießt die Reise durch die neuesten (und vermutlich nicht letzten) Änderungen. Vielleicht ist es ja auch die finale Version… Aber ich würde nicht darauf wetten!

 

 

Categories: Koffer, Planung

Planänderung

 

Nachdem unser geliebtes Fahrzeug jetzt die Phase erreicht hat, in der wir uns ernsthafte Gedanken darüber machen müssen, wie es von innen aussehen soll, dachten wir uns: „Warum nicht alles nochmal über den Haufen werfen?“

 

Natürlich bleibt der doppelte Boden. Das haben wir von Anfang an so geplant und das bleibt auch so. Doch bei der Nasszelle haben wir uns schon ein wenig den Kopf zerbrochen. Was früher ein „Ach, das wird schon irgendwie!“ war, ist jetzt zu einem „Wie zum Henker machen wir das?“ geworden. Aber keine Sorge, wir sind ja bekannt für unsere spontanen und absolut durchdachten Lösungen!

 

Dann kam die Sache mit dem schmalen Schrank. Dieser arme Kerl musste sich eingestehen, dass seine beste Zeit vorbei ist. Er hat seinen Platz unter dem Bett gefunden. Jetzt kann er dort leise vor sich hin existieren, während wir uns auf die viel wichtigeren Dinge konzentrieren – wie zum Beispiel: „Wohin mit der Treppe?“ Die Treppe hat nun endlich ihr Zuhause gefunden – auf der anderen Seite, wo sie jetzt friedlich auf ihren Einsatz wartet.

 

Und weil wir gerade so schön dabei waren, haben wir uns gedacht, warum nicht auch die Fenster ein wenig versetzen? Ein bisschen frische Luft und Licht von einer anderen Richtung hat noch keinem geschadet. Es war allerdings mehr so ein „Oh, das hätte ich jetzt nicht erwartet, dass das doch so kompliziert ist!“-Moment.

 

Und last but not least, die Unterkonstruktion für den doppelten Boden. Wir haben sie angepasst, um eine zusätzliche Stabilität zu erreichen. Denn wer weiß, vielleicht wollen wir ja irgendwann mal einen Elefanten an Bord nehmen. Sicher ist sicher!

 

Fazit: Unser Fahrzeug hat nun eine Umgestaltung erfahren, die wir so nie geplant hatten. Aber mal ehrlich – wann läuft beim Umbau jemals alles nach Plan? Genau. Niemals. Und so soll es ja auch sein.

 

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

 

Categories: Koffer, Planung

Vom Motorraum ins CAD-Abenteuer: Der Kofferumbau beginnt

Tag 79

Nach meiner unfreiwilligen Dusche mit Kühlflüssigkeit war die Motivation für weitere Reparaturen im Motorraum… sagen wir mal, im Keller. Aber wer lässt sich schon von einem kleinen „Erfrischungsunfall“ den Tag verderben? Wenn der Motorraum nicht will, dann eben der Kofferausbau! Die zweite Phase steht an – ein neuer Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung.

Also, was macht man mit der angebrochenen Zeit? Richtig, den Laptop schnappen und die CAD-Zeichnungen hervorholen. Schließlich soll der Plan millimetergenau in den Koffer übertragen werden. Keine leichte Aufgabe, aber wer ein Kabel verlegen kann (mit einem kleinen Umweg über den Radiator), der wird auch das schaffen!

 

(C) Ernst und Meike Wagner

(C) Ernst und Meike Wagner

 

Der Plan? Ganz einfach: Zuerst die Ausschnitte für Eingangstür, Klappen und Fenster im Koffer anzeichnen. Klingt einfach, erfordert aber Präzision. Also, Laptop auf, Messwerkzeug bereit – und los geht’s mit der großen Frage: Wo soll das Fenster hin? Wo kommt die Klappe hin? Und, nicht zu vergessen: Bloß nicht zu weit links oder zu nah am Deckenrand ausschneiden, damit die Außenwand und die Kofferkonstruktion nicht mehr schwächen als nötig.

 

(C) Ernst und Meike Wagner   (C) Ernst und Meike Wagner

 

Zum Glück haben wir einen Plan. Dank „SketchUp Make“ ist alles millimetergenau durchdacht – zumindest auf dem Bildschirm. Ob die Realität dem Plan gehorcht? Das wird sich noch zeigen. Zunächst haben wir alle markierten Stellen mit Kreppband abgeklebt und dann mit einem Edding die Schnittlinien gezogen. Nach getaner Arbeit haben wir uns zurückgelehnt und den Koffer in seiner neuen „Tattoo-Optik“ auf uns wirken lassen.

 

(C) Ernst und Meike Wagner     (C) Ernst und Meike Wagner

 

Ein kleines Detail ist uns dann doch noch aufgefallen: Das Fenster am Kopfende im Schlafbereich muss noch ein Stück Richtung Decke verschoben werden. Aber das war’s dann auch schon. Alles in allem ein produktiver Tag – auch wenn er mit einer nicht ganz so erfrischenden Dusche begann!

 

Categories: Ausbauverlauf, Koffer, Planung

Ein weiteres Kabel – das letzte? Hoffentlich!

Tag 78

 

Es gibt wenig Dinge im Leben, die so befriedigend sind, wie ein Stück Technik so zu installieren, dass es uns das Leben einfacher macht. Es sei denn, du bist jemand, der Kabel verlegt. Dann ist das Leben nur dann einfacher, wenn du endlich das letzte Kabel eingezogen hast. Genau das habe ich jetzt getan – na ja, zumindest hoffe ich, dass es das letzte war.

Stell dir das vor: Da stehe ich also im Führerhaus, den Blick entschlossen auf den Punkt gerichtet, wo dieses Kabel hinmuss. Vom Führerhaus über den Motorraum bis zu einem mysteriösen Ort unter dem Koffer – der perfekte Pfad für das neueste Mitglied meiner Kabelfamilie. Aber bevor es losging, musste das gute Stück natürlich in einen Schutzschlauch gesteckt werden. Schließlich soll es weder frei herumbaumeln noch auf mysteriöse Weise anfangen sich frei zu vibrieren.

Die Verlegung selbst? Nun ja, das war eine zweistündige Reise durch den engen Raum, bei dem ich mich fühlte wie ein Chirurg bei einer besonders kniffligen Operation. Nur mit weniger Blut und mehr Flüchen. Aber hey, das gehört doch dazu, oder?

Warum der ganze Aufwand, fragst du? Ganz einfach: Damit ich das Grauwasserventil bequem vom Führerhaus aus öffnen kann. Denn wer will schon aussteigen müssen, nur um ein Ventil zu betätigen? Ich jedenfalls nicht!

Da ich das Leben so angenehm wie möglich gestalten möchte, wird das Ganze noch weiter optimiert: An dieser Stelle ist die Installation einer Kamera vorgesehen. So kann ich den Entsorgungsschacht jederzeit im Blick behalten und präzise den Punkt treffen, an dem das Grauwasser abgelassen werden soll, sobald das Ventil geöffnet wird.

Aber bis dahin genieße ich erstmal den Triumph, dieses Kabel endlich verlegt zu haben. Und hoffe inständig, dass es wirklich das letzte war. Doch wenn ich eines aus all den technischen Abenteuern gelernt habe, dann ist es das: Man sollte nie „nie“ sagen!

 

Der unsichtbare Fortschritt

Tag 75

Manchmal sind Baufortschritte wie ein guter Zaubertrick – sie passieren direkt vor unseren Augen, und doch sehen wir nichts davon. So auch bei der Elektrik. Wer hier Spannung sucht, wird sie vermutlich in den Kabeln finden, die inzwischen alle brav an ihrem Platz liegen – unsichtbar und doch unverzichtbar.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Netzwerkkabel: Nicht nur was für den Serverraum

Fangen wir mit dem Netzwerkkabel an. Nein, es ist nicht für den Serverraum gedacht. Dieses schlaue Kerlchen hat eine viel coolere Aufgabe: die Steuerung des Ladeboosters. In einem Schutzschlauch verpackt und sicher verlegt, zieht es sich bis an den Fahrzeugrahmen, um irgendwann in den Koffer zu verschwinden. Wo genau? Das bleibt vorerst ein Geheimnis, aber seien wir ehrlich – jeder gute Magier verrät seine Tricks nicht sofort.

Kabelsalat für Fortgeschrittene

Dann gibt es da noch den Rest der Bande. Diese Kabel haben ihren eigenen Kopf und unterschiedliche Ziele: Eines will das elektrische Ventil für das Grauwasser bedienen, ein anderes leuchtet vorne den Weg mit Arbeitsscheinwerfern oder einer Lightbar aus. Vielleicht kommt auch noch eine elektrische Treppe ins Spiel, oder eine Hupe, die ordentlich Krach macht. Aber selbst wenn diese Kabel noch im Verborgenen schlummern, sind sie bereit, in Aktion zu treten, sobald der große Auftritt kommt. Für den Fall der Fälle wurden sogar einige Kabel vorsorglich vom Innenraum in den Motorraum verlegt. Wer will schon später alles wieder aufreißen, nur weil ein zusätzliches Kabel fehlt?

 

(C) Ernst und Meike Wagner

 

Auch ein 6mm²-Kabel hat inzwischen seinen Weg gefunden – und zwar gleich zweimal! Einmal für den Ladebooster, der direkt zur Fahrzeugbatterie führt, und einmal für die Lademöglichkeit der Batterie über Solar. Damit ist die Energieversorgung gesichert, egal ob die Sonne scheint oder nicht. Und wer weiß, vielleicht wird das Kabel ja irgendwann zur heimlichen Lebensader des Fahrzeugs. Aber das ist wieder ein Trick, der im Verborgenen bleibt – zumindest vorerst.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Zusammengefasst lässt sich sagen: Auch wenn der Baufortschritt bei der Elektrik nicht auf den ersten Blick sichtbar ist, steckt dahinter eine Menge sorgfältige Planung und verkabelte Zukunft. Schließlich kommt es nicht darauf an, was man sieht – sondern darauf, was alles möglich wird, wenn die Zeit reif ist.

 

Den Boden abdichten

Tag 64-65

Jetzt muss der Boden doch ringsum abgedichtet werden. Zuerst der Unterboden, damit alles schön austrocknen kann. Nachdem alles trocken war, haben wir die Hohlräume zwischen Wand und Bodenkante mit Kleber gefüllt. Und an dieser Stelle haben wir gleich Ablaufschläuche eingebaut, damit bei einem möglichen Wasserschaden das Wasser abfließen kann.

 

(C) Ernst und Meike Wagner  (C) Ernst und Meike Wagner

 

Categories: Ausbauverlauf, Boden, Koffer

Der Boden kommt wieder rein

Tag 63

Der Boden des Koffers ist ein Meilenstein. Wenn der Boden drin ist, sieht der Koffer wieder vollständig aus. Zuerst muss der Boden Zum LKW gebracht werden. Die Böden bestehen aus Siebdruckplatten 4 Stück je 1,5m breit. Das ist schon ein ganz ordentliches Gewicht. Wobei ich den Eindruck habe, dass die neuen Platten etwas leichter sind, als die die wir ausgebaut hatten. Die neuen sind aber mit einer Feder und Nut ausgestattet so dass der Boden insgesamt nochmals eine andere Steifigkeit erhält. – Übrigens: Der Boden ist vom Kofferhersteller. Also nicht aus dem Baumarkt. Die Böden sind speziell für diesen Koffer vom Hersteller auch gefertigt und geliefert worden.

 

(C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner

 

Dann ging es los mit dem Verlegen. Da die Böden genau der Kofferbreite entsprechen, war es etwas „tricki“ den Boden immer richtig „einzudrehen“ damit er später auch perfekt sitzt.

 

(C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner

 

Wir hatten noch 3 weiter Bekannte die uns geholfen haben, den Boden in den Koffer zu verlegen. An dieser Stelle sei unser herzlichster Dank, an diejenigen, nochmals gesagt. Meike hat während dem die Platten hochgehalten wurden, Karosseriekleber auf die Auflageflächen aufgebracht damit das ganze nochmals eine weitere Festigkeit erhält. So haben wir Stück für Stück die Bodenplatten eingelegt und gleich mit selbstschneidenden Schrauben mit den Rahmen fest verschraubt.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Ecken wurden entsprechend angepasst.

Der Unterboden sieht recht gut verklebt aus. Hier und da muss noch nachgearbeitet werden so das kein Spritzwasser den Unterboden wieder aufweichen könnte oder der Boden langfristig morsch werden könnte.

Anderseits: Es hat bald 20 Jahre gedauert bis beim alten Boden an der vordersten Ecke an der Beifahrerseite, eine morsche Stelle (10cmx5cm) sich breit gemacht hat.

Auch das L-Profil der Wand auf dem der Boden liegt (auf der Fahrerseite) haben wir ordentlich konserviert und mit viel Karosseriekleber zugekleistert, so dass hier hoffentlich keine Feuchtigkeit mehr reinkommen kann.

Das Fahrzeug wird uns auf jeden Fall überstehen oder „überleben“ und somit brauchen wir uns hierüber keine Gedanken mehr machen.

 

(C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner (C) Meike und Ernst Wagner

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Der Meilenstein ist mit diesem Tag und Arbeitsschritt gesetzt. Jetzt geht mit sichtlichen Schritten voran.

Auch sei an dieser Stelle nochmals ein großes Lob und Dank an unserer Werkstatt gesagt. Ohne sie hätten wir mit diesem Auto eine Vollkatastrophe erlebt. Mit ihrer Hilfe und Fachwissen haben wir bis heute alles meistern können. Auch das Gefühl zu haben, jemanden Fragen zu können, wenn es mal nicht weitergeht. In diesem Sinne mit dem Spruch: „Das kriegen wir na“.

 

Kofferwände werden ersetzt

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Tag47-57

Unsere größte Sorge war, den Koffer nicht in den Originalzustand zurückversetzen zu können. Doch was sollen wir sagen: Unsere Werkstatt hat es mit Unterstützung weiterer Fachleute geschafft, den Koffer zu reparieren.

Zunächst musste die Seitenwand abgebaut und durch eine neue ersetzt werden. Ein irrsinniger Aufwand! Alle Schrauben des Zwischenträgers mussten entfernt und durch neue Spezialschrauben ersetzt werden, die schwer zu beschaffen waren (einmal verschraubt, sind sie nicht mehr zu lösen). Und nicht zu vergessen: Das Dach war ebenfalls mit der Seitenwand verbunden. Wie sie das geschafft haben, bleibt ein Rätsel.

Mein größter Dank und Respekt für dieses großartige Ergebnis!

 

(C) Meike und Ernst Wagner

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Sieht wieder aus wie neu. Unsere größte Sorge und Bedenken sind verflogen, und wir können mit unserem Projekt weitermachen. Der Süden ist wieder in greifbarer Nähe gerückt.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Jetzt noch verspannen damit der Kleber aushärten kann. – Später muss noch alles abgedichtet und versiegelt werden.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

Schreibt mal was Ihr zu diesem Arbeitsschritt meint.

 

Categories: Ausbauverlauf, Koffer, Schaden

Radio und Fahrtenschreiber

Tag 46

Der Fahrtenschreiber und das Radio haben wir wieder eingebaut. Natürlich wurden die Kabel für die Zigarettenanzünder ebenfalls verlegt. Das Bild zeigt die erste Probe vordem wir alles fest verbaut haben. Für das Radio werden neue Lautsprecher verwendet – Die alten Lautsprecher waren eine totale Katastrophe. Mal sehen wie die sich anhören. Die neue Verkleidung gefällt uns sehr gut. Wir denken schon daran den Koffer ebenfalls in dieser Farbe zu lackieren. – Was meint Ihr? – Schreibt es in den Kommentar.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Weis eigentlich jemand ob es ein Problem ist, wenn der Fahrtenschreiber über mehrere Monate keinen Strom hatte? Wir hatten ja während dieser Phase die Batterien ausgebaut.

 

Dämmung ist da

(C) Ernst und Meike Wagner

 

Für unser Dämmkonzept fühlen wir uns bestätigt. Dämmtechnisch bringt die Wand, aus unserer Sicht, gute Voraussetzungen mit. Wir haben GFK Außen und innen, im Kern ist die Wand aus 12mm Multiplex. Holz ist schon ein ganz guter Isolator. – Auf jeden Fall besser als Alu oder Blech. Die gesamte Wanddicke beträgt 14mm. Wir beabsichtigen die Dämmung mit 40mm XPS durchzuführen. Somit haben wir eine reine Dämmschicht von etwa 50mm (Abzüglich GFK und Klebeschichten). – das dürfte aus der Dämmperspektive reichen. Die Decke ist aus Blech und somit wird es hier am heißesten, wenn die Sonne im Hochsommer „raufballert“. Daher werden wir die Decke mit 50mm EPS dämmen. Auch im Hinblick darauf, dass EPS sich bei ca. 70Grad bis 80Grad (diese Temperaturen könnten sich sehr wohl auf Blech, bei direkter Sonneneinstrahlung, ergeben) sich nicht wie XPS, verformt.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Categories: Koffer

Probeeinbau eines Fensters

 

Da die seitliche Wand aufgrund des Schadens noch ausgetauscht wird, haben wir probeweise ein kleines Fenster eingebaut. Erkenntnisse die wir bei dieser Aktion gewonnen haben sind ernüchternd.

Aufgrund des Wandaufbaus (Multiplexplatte mit GFK-Beschichtung) wird das Schneidewerkzeug schnell stumpf. Aller Voraussicht nach, werden wir je Fenster ca. 4 bis 6 Sägeblätter für unsere Stichsäge benötigen. Auch ist der Schnitt selber, nicht ganz grade. Ein aufgeklebtes Brett als Führung war nicht von Erfolg gekrönt. Die Nacharbeiteten habe ich mit der Flex durchgeführt. Das werde ich zukünftig mit dem Multitool machen müssen. – Mit der Flex wird zu viel Material, zu schnell abgetragen.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Categories: Ausbauverlauf, Koffer, Planung

Bodenplatte vom Koffer entfernt

Tag 3

Wir haben es geschafft. Mit vereinten Kräften ist es uns gelungen den Boden aus dem Koffer auszubauen. An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an allen unseren tatkräftigen Helfern loswerden.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Die erste Aufgabe, vor dem der Boden raus genommen werden konnte war es,  alle Anbauteile die am Boden befestigt waren zu entfernen und alle Schrauben die den Boden mit den Zwischenrahmen verbunden hatten ebenfalls zu entfernen. Wie Ihr vielleicht denken könnt, waren diese Schrauben so festgegammelt das wir gezwungen waren, die Köpfe der Schrauben „abzuflexen“.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Die Rauchentwicklung vom verbrannten Siebdruckholz zwang uns öfter eine Pause einzulegen bis der Rauch wieder verzogen war, um anschließend die nächsten Schrauben „abzuflexen“.

Für die Anbauteile wie Radkasten und Träger für die Heckbeleuchtung haben wir nach der Entfernung, Schablonen aus Pappe gebastelt, um später im neuen Boden hoffentlich die richtige Position wieder zu finden.

Leider sind uns beim Ausbau der Bodenplatte auch einige Fehler passiert. Zunächst habe ich beim abflexen der Kabelhalterung vom Unterboden, versehentlich auch das Kabel für die Innenbeleuchtung im Koffer erwischt (Wird sowieso aus dem Koffer nach Außen als Arbeitsleuchte verlegt). Das muss also noch überprüft werden, wie schwer der Schaden ist. Beim aushebeln des Bodens ist uns dann aufgefallen das wir die Seiten- oder Begrenzungsbeleuchtung mit abgerissen haben. – hatten wir komplett vergessen. – Auch hier müssen wir noch prüfen wie schwer der eigentliche Schaden hierbei ist.

 

(C) Meike und Ernst Wagner

 

Abschließend gab es auch körperliche Schäden. Ich habe mir eine Brandblase am linken Daumen zugezogen. – Ja so ein Ausbau bedeutet auch, dass körperlicher Schmerz enthalten ist.

 

CAD

 

Inzwischen haben wir die gefühlte 5 oder 6 Version. Oft werden Kleinigkeiten verändert und dann merkt man das wieder ein Kompromiss eingegangen wurde. Hier sind einige Bilder, wie der Aufbau aussehen könnte. Natürlich feilen wir immer weiter an unseren Überlegungen und kleine Veränderungen werden hinzugefügt.

Das grundsätzliche Konzept ist:
– Doppelter Boden in der Technik und Wasser untergebracht werden.
– Aluminiumprofile als Konstruktionsmaterial.
– Der gesamte Boden soll geöffnet werden können.
– Schiebetür auf der Ladebordwandseite.
– Die Ladebordwand wiederum als Balkon Verwendung findet.
– Leichtbau, Leichtbau und Leichtbau

 

(C) Meike und Ernst Wagner

(C) Meike und Ernst Wagner

(C) Meike und Ernst Wagner

(C) Meike und Ernst Wagner

(C) Meike und Ernst Wagner

So der aktuelle Stand vom September 2023.

 

Categories: Koffer, Planung

Vor dem Ausbaubeginn der erste Schaden

 

Nun, das ist ja eine schöne Überraschung! Bevor wir mit unserem großen Umbauprojekt „LKW zum Wohnmobil“ überhaupt richtig loslegen konnten, gab es bereits einen ersten „Zwischenfall“ – und zwar noch bevor wir den ersten Schraubenschlüssel in die Hand nahmen. Es geht um einen Schaden am Fahrzeug, der uns eigentlich gar nicht in den Plan gekommen ist. Aber wie das Leben so spielt: Wenn es läuft, dann läuft es eben auch richtig schief. Oder so ähnlich.

 

(C) Ernst und Meike Wagner (C) Ernst und Meike Wagner

 

Jetzt kommt der Teil der Geschichte, der einem echten Schrauberherz ziemlich auf die Nerven geht: der Gutachter. Der hat sich jetzt ganze drei Wochen Zeit genommen, um zu uns zu kommen. Warum? Man kann nur mutmaßen. Vielleicht ist er in einem parallel zum Gutachten existierenden Zeitloch gefangen, wer weiß das schon. Jedenfalls haben wir uns inzwischen so gut mit der Verzögerung abgefunden, dass wir den Schaden einfach mal „mitnehmen“ – so wie ein Ticket zu einer langen Wartezeit in der Warteschleife eines Callcenters.

Aber: Gute Nachrichten! Diese Woche wird das Ganze endlich angegangen. Und ja, es muss vor dem Ausbau repariert werden. Wenn wir uns also irgendwann das erste Mal daran machen, das rostige Ungetüm in ein fahrbares Heim zu verwandeln, werden wir wissen, dass der Startschuss nicht nur der erste Schlag der Bohrmaschine ist, sondern auch der erste Handgriff an einem so hochkomplexen Ding wie einem Versicherungsfall.

 

Dann gibt es da noch die Sache mit der Hallennutzung. Da müssen wir noch klären, ob wir für den Ausbau wirklich die Halle nutzen dürfen oder ob es auch eine Garage tut, die so eng ist, dass wir fast schon ein paar Quetschübungen machen müssen, nur um den Raum zu betreten.

Gibt also einiges zu erledigen.

Fortsetzung folgt…

 

Categories: Fail, Planung, Schaden

Es geht endlich los

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Es hat tatsächlich geklappt. Nach bald 2,5 Jahren Suche haben wir ein Fahrzeug gefunden. Abgeholt haben wir unser Heilixblechle (so heißt er jetzt auch) in Portugal. Hingeflogen und mit Rückflugticket in der Tasche das Wunschobjekt näher untersucht und für Zweckmäßig empfunden. Vor der Rückreise nach Deutschland haben wir das Fahrzeug sicherheitshalber nochmals abgeschmiert und ein wenig Öl nachgefüllt. Die ca. 3.000 Km Rückreise hat das Heilixblechle ohne irgendwelche Probleme absolviert. Der Motor schnurrt wie ein Kätzchen. Bedauerlicherweise hat die inserierte Klimaanlage gefehlt so dass wir auf der Rückreise ganz schön schwitzen mussten.

 

Einige kleine Aufgaben stehen uns jedoch bevor. Das Abblendlicht ist die reinste Katastrophe. Hier müssen wohl die Scheinwerfer ausgetauscht werden. Auch das Differenzial ist nass und im Motorraum schwitzt er auch ein wenig. Ansonsten steht er aber recht ordentlich für seine 230.000Km da. Die Türverkleidungen müssen ausgetauscht werden und in diesem Zuge die Fensterheber neu eingestellt werden.

 

In Deutschland angekommen, haben wir ihn erst gewogen und anschließend zur Werkstatt gefahren. Hier werden die o.g. Mängel zunächst beseitigt. Danach wird das Projekt „Wohnmobilausbau“ endlich losgehen.

 

Categories: Fahrzeugsuche, Gewicht, Planung

Zum Führerschein nach Ü 55 2. Update

 

Ich bin ja ganz froh darüber, dass es Dinge gibt, die auch mal Reibungslos funktionieren. Nach 4 Wochen habe ich eine Mail vom LRA erhalten das mein neuer Führerschein zur Abholung bereit liegt. So schnell habe ich es nicht erwartet. Naja, hier im Süden funktionieren manche Sachen vielleicht auch besser wie in der restlichen Republik. Somit ist diese Hürde geschafft. Sollte der Ausbau jetzt über die 7,5to gehen, wäre es kein wirklicher Beinbruch. Ziel bleibt es aber unter die 7,5to zu bleiben um alle „Annehmlichkeiten“ nutzen zu können. Darunter fallen z.B. das Meike das Fahrzeug auch fahren darf. Auch die Versicherung bei Pannenhilfe (Schutzbrief) ist bei dieser Klasse  bezahlbar. – 7,5to zu bergen braucht es auch schon mal schweres Gerät. – Das ist hier hoffentlich abgedeckt. Auch die Mautgebühren sind zwar hoch, aber weit unter dem, was die schweren Laster zu zahlen haben. Zusammengefasst bin ich erleichtert.

Jetzt darf ich alles fahren auch Busse, jedoch ohne Passagiere. Nur Motorräder stehen nicht auf der Karte drauf.  Die Zeile auf der Vorderseite ist auch gut gefüllt:

AM/A1/A/B/C1/C/BE/C1E/CE/L/T – Viel mehr Platz ist da auch nicht mehr drauf 🙂

 

Categories: Führerschein, Planung

Zum Führerschein nach Ü 55 Update

 

Es ist ein Wunder. Eine Aussage die via Telefon getroffen worden ist, hat sich tatsächlich Vorort bestätigt. Ich konnte meinen Führerschein wunschgemäß reanimieren. Der Antrag ist gestellt und meine ärztlichen Bescheinigungen abgegeben. Ein Bild musste ebenfalls gemacht werden. Schön, dass es im LRA eine solche Gerätschaft (Self Service Fototerminal) gibt in dem das gemachte Foto auch digital dem Antrag incl. meiner Unterschrift beigefügt werden konnte. Aufpassen muss man, zumindest in meinem Fall, dass die gewerbliche Nutzung nicht beansprucht wird. – Das kostet extra. Übrigens, auch bei der ärztlichen Untersuchung ist bei der gewerblichen Nutzung mit einem finanziellen Zusatzbeitrag zu rechnen.

 

Kosten für die Führerscheinverlängerung inkl. Foto waren somit 47,90€

Jetzt muss ich nur noch warten bis meine Karte gedruckt worden ist. Das wird voraussichtlich etwa 6 Wochen dauern.

 

Categories: Führerschein, Planung